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Gründung rep. office - Consulting Firmen   guter beitrag schlechter beitrag
Mencius
27-aug-12
Hallo in die Runde,

würdet Ihr für die Gründung eines rep. office eine Consulting Firma engagieren oder dieses alles selber machen?
 
 
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archistar
28-aug-12
Ich würde erst gar kein Rep-Office gründen!
Gründe lieber eine reguläre Ltd., foreign owned oder chinesisch.
Rep-Offices sind in China von der Regierung nicht mehr gewünscht, die Auflagen für die Registrierung bzw. den Bestand steigen ständig!
 
 
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HaiNa
01-sep-12
Meine Erfahrung (auch bei Firmengründungen):
1. FESCO
Am günstigsten und pragmatischten, um einige Dokumente muss man sich selber kümmern.

2. AHK/GCC
Nicht so günstig, aber Komplettpaket mit Beratung, und Du hast gleich einen 'Sponsor' in der Kammer, der dich im Nachgang auch mal berät

Viel Erfolg
Heiner
 
 
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BSE
03-sep-12
Ich gebe archiestar recht und würde auch kein Rep office mehr gründen.
Die Auflagen für ein solches werden immer undurchschaubarer.

Zur Erheiterung habe ich gelesen, dass der Umsatz eines Rep-office besteuert werden soll.
Nun darf ein Rep-office aber gar keinen Umsatz machen sondern nur "reppen". Darum hat man kurzerhand beschlossen, die Löhne/Gehälter und Ausgaben, sowie die monatliche Kostendeckung des Mutterhauses als Umsatz zu definieren.

Wenn denn doch eines gründen, dann würde ich mich an die AHK wenden.
 
 
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Mencius
05-sep-12
Vielen Dank an Euch, da habt ihr mir wirklich schon geholfen und gute Anregungen gegeben. Ich muss dann nur noch meine Firma davon überzeugen, dass ein Rep. Office nicht wirklich das richtige ist. FESCO ein super Tip, gucke ich mir mal näher an, auch die AHK.
 
 
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nutcracler (Gast)
06-sep-12
BSE das ist wohl schon 10 Jahre her als Du das gelesen hast ?

Rep Office ist in vielen Fällen die richtige Wahl. Ja, man muss die Kosten versteuern, das macht auch Sinn und ist vollkommen ok. Man sollte die Kosten daher "ehrlich" buchen.
Und aatürlich ist ein WHOFE lieber gesehen, bedeutet es doch FDI was so gerne vorgezeigt wird. Da kann man mit den Kosten und Gehältern tricksen wie man will, denn es geht vorrangig um die Ertragssteuern. Der Rattenschwanz an Papierkram und Gebührenzockerei (jedes Jahr) rechtfertigt sich meiner Meinung nach erst ab ein paar 10 Mio ? Umsatz.
 
 
(thread closed)

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