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Zinsen in Deutschland   guter beitrag schlechter beitrag
Antonius
17-mär-06
Hier mal wieder eine Frage zum beliebten Thema "Einkommensteuer":

Ich beziehe mein Gehalt in China, selbiges wird in China besteuert und unterliegt dem Doppelbesteuerungsabkommen.

Gleichzeitig habe ich in Dtl. noch einige Investments bei meiner Bank. Die Erträge hieraus bleiben steuerfrei solange sie unter dem Sparerfreibetrag liegen - den gibt es noch, solange man in Dtl. gemeldet bleibt.

So weit, so gut. Was passiert nun eigentlich, wenn man mit seinen Zinserträgen über den Sparerfreibetrag drüberkommt? Werden dann nur die Zinsen besteuert als ob es ein (von China separates) Einkommen in Deutschland wäre? Oder wird es gar mit dem chinesischen Gehalt irgendwie aufgerechnet, was natürlich unnötig kompliziert wäre? Wie lassen sich solche Probleme vermeiden?

Irgendwelche Erfahrungen mit diesem leidigen Thema? Mein Bankberater in Dtl. hat von dem ganzen Thema selbstverständlich keine Ahnung.....
 
 
aw: Zinsen in Deutschland   guter beitrag schlechter beitrag
XJ
18-mär-06
du wirst dann einfach mit deinen Zinseinkuenften, die über dem Freibetrag sind an der "Quelle" direkt besteuert. Ähnliches gilt für Mieteinkuenfte usw.. also alle Quellen die sich in der BRD befinden d.h. dein Chinesisches Gehalt bleibt unberuehrt solange du 183 Tage in China deinen gewöhnlichen Aufenthalt hast. Siehe auch DBA China und Deutschland. Da stehts drin-
 
 
aw: Zinsen in Deutschland   guter beitrag schlechter beitrag
Antonius
20-mär-06
Danke.

Und wenn ich mich in Dtl. ganz abmelde, dann ändert sich nur, daß dann alle deutschen Erträge ohne Freibetrag der Quellensteuer unterliegen. Ist das so richtig?
 
 
(thread closed)

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