BEIJING
Beijing-Pressespiegel 
«Elfenbeinkönigin» in Tansania zu langer Haft verurteilt
(20. Februar) Daressalam - Eine als «Elfenbeinkönigin» bekannt gewordene Schmugglerin ist in Tansania zu 15 Jahren Haft verurteilt worden. Zudem muss die chinesische Staatsbürgerin eine Geldbuße von umgerechnet rund 5 Millionen Euro zahlen, wie ein Gericht in dem ostafrikanischen Staat befand. Der Richter in Daressalam erklärte, die Strafe solle Wilderern und Schmugglern als Abschreckung dienen. Die 69-jährige Chinesin führte laut Gericht eine kriminelle Vereinigung und war im Lauf der Jahre für den Schmuggel von mehr als 800 Elefantenstoßzähnen nach Asien verantwortlich.

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China Valley: Perfekte Propaganda
(20. Februar) "Studiere, um China stärker zu machen", heißt die App der Kommunistischen Partei. Millionen junger Menschen haben sie heruntergeladen. Für die Marke und die Karriere ist eine Mitgliedschaft in der Partei gut. Sie ist einfach überall.

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Schweden: Einflussnahme auf Chinesisch
(20. Februar) Im Fall des vermissten Verlegers Gui Minhai gibt es eine neue Wendung. Mit dabei: Schwedens Botschafterin.

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Görlach global: Xi Jinpings China auf einem gefährlichen Weg
(20. Februar) Während die Welt von China vor allem den Süden und die entwickelten Küstenregionen wahrnimmt, regiert im Nordwesten der Ein-Parteien-Staat mit totalitärer Härte. Hier darf niemand wegschauen, meint Alexander Görlach.

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In Washington: Neue Gesprächsrunde im Handelsstreit zwischen USA und China
(20. Februar) Seit Wochen laufen angestrengte Gespräche zwischen Amerikanern und Chinesen, um die erbitterte Handelsauseinandersetzung beider Staaten zu beenden. Nach dem jüngsten Treffen in Washington geht es nun in Washington weiter. Noch ist kein Deal in Sicht.

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Komplett durchleuchtet: Kleinkind klettert in Röntgengerät für Koffer dann entstehen diese kuriosen Aufnahmen
(19. Februar) Überraschung auf dem Kontrollmonitor. In China klettert eine Fünfjährige in einem Bahnhof in ein Röntgengerät für Koffer. Und jagt den Mitarbeitern einen Schrecken ein. Doch ist die Strahlung des Gerätes schädlich für das Kind?

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Ai Weiwei beklagt Zensur bei "Berlin, I Love You"
(19. Februar) Eine Filmsequenz des chinesischen Künstlers in "Berlin, I Love You" wurde aus dem Film entfernt. Ai Weiwei vermutet dahinter politischen Druck aus China. Selbst die Berlinale habe zum Rauswurf der Szene geraten.

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"Berlin, I Love You": Herzlos ist die Welt
(19. Februar) Der chinesische Künstler Ai Weiwei beschwert sich, dass sein Beitrag aus dem Kino-Franchise "Berlin, I Love You" entfernt wurde. Überraschend ist der Vorgang nicht.

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Mobilfunkausrüster: Huawei-Gründer: «USA können uns nicht vernichten»
(19. Februar) Huawei stellt sich dem Druck von Regierungen entgegen, die den Konzern beim 5G-Ausbau ausschließen wollen. Konzerngründer Ren spricht den USA die Macht ab, Huawei zu zerstören. Schützenhilfe bekommen die Chinesen von einem europäischen Wettbewerber.

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Unterstützung von Ericsson: Huawei-Gründer: «USA können uns nicht vernichten»
(19. Februar) Huawei stellt sich dem Druck von Regierungen entgegen, die den Konzern beim 5G-Ausbau ausschließen wollen. Konzerngründer Ren spricht den USA die Macht ab, Huawei zu zerstören. Schützenhilfe bekommen die Chinesen von einem europäischen Wettbewerber.

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