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Kletterkolumne: Den Taishan hinauf 
Über 6293 Stufen musst du gehen ...

Als leidgeprüfter Beijing-Expat kennt man Berge gewöhnlich nur im Zusammenhang mit unerledigter Arbeit. Obwohl doch schon Feierabend wäre. Und das lokale HR die einfachsten deutschen Begriffe nicht kennen will. "What does Überstundenzuschlag mean? Can you eat that?"

Warum deshalb nicht mal am Wochenende hinaus in die Natur und einen richtigen Berg bezwingen? Sinologe und Journalist Volker Kienast macht's am Beispiel Taishan, Provinz Shandong, vor:

Sechseinhalbtausend Stufen und dazwischen jede Menge ansteigende Wege. Die Strecke hinauf dauert mit den nötigen Pausen zum Fotografieren und Verschnaufen etwa fünf Stunden, und schlecht beraten ist, wer einen Geschwindigkeitsrekord aufstellen möchte. Die Luftfeuchtigkeit und die Wärme belasten den Kreislauf.

In dieser Leseprobe aus seinem Buch "China subjektiv!" beschreibt der Autor die Anstrengung und schmerzhaften Folgen einer Taishan-Besteigung. Und warum sich der Aufstieg zum berühmtesten der fünf heiligen Dao-Berge trotzdem in wortwörtlich jeder Hinsicht lohnt.

Jetzt weiterlesen in der peking.pro Kolumne

Quelle: Volker Kienast    Aufbereitung: Team peking.pro Kommentare: 0
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