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Verspielte Alltagsbeijingologie 
Mahjong, Xiangqi und Go als Gehirntraining

Räumliches Nebeneinander, Anfassen und Begreifen, Formen, Sehen, Fühlen, Deuten und Verstehen erfolgen in der rechten Gehirnhälfte. Logisches Denken, Befolgung von Regeln und Anweisungen, Analysieren und zeitliches Nacheinander passieren hingegen in der linken Gehirnhälfte. Es gibt nur wenige Spiele, die eine derart ausgewogene Mischung bieten um das Gehirn zu Höchstleistungen anzuspornen.

Journalist Jo Schwarz enträtselt in diesem Auszug aus seinem Buch »Der Chinese an sich und im Allgemeinen – Alltagssinologie« die drei wichtigsten China-Brettspiele und deren Nutzwert für die zerebrale Fitness.

Zur vollständigen Leseprobe auf peking.pro

Quelle: Conbook Verlag    Aufbereitung: Team peking.pro Kommentare: 0
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